Inhalt

Pressemitteilungen

100 Schüler diskutieren über die Demokratie der Zukunft

Ottobrunn. Bei der Veranstaltung „Demokratie der Zukunft“ im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn am 2. Februar 2012 beteiligten sich rund 100 Schülerinnen und Schüler an der Diskussion über die Demokratie der Zukunft. Die Schirmherrin der Veranstaltung, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eröffnete die Veranstaltung und stellte sich den Fragen der Jugendlichen. Zu unterschiedlichsten Themen, wie der Stabilität des Euros, Wahlen ab 16 und Volksabstimmungen auf Bundesebene, befragten sie die Ministerin. „Es ist nie zu früh, um sich mit Demokratie zu beschäftigen“, so die Ministerin.

Im Anschluss fanden drei Workshops statt. Der Internetexperte und bayerische Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz sprach mit über 30 Schülern über Online-Bürgerbeteiligung, während der jugendpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Florian Bernscheider mit den Teilnehmern über die Möglichkeiten und die Motivation des freiwilligen Engagements sprach. Der Kemptener FDP-Bundestagsabgeordnete Stephan Thomae lud zu einem Planspiel des Petitionsausschusses ein. Neben der Wahl des Ausschussvorsitzenden, der Obleute und Berichterstatter wurden über die Zukunft von vier Petitionen entschieden, wodurch die Jugendlichen die Arbeitsweise in den Ausschüssen kennenlernen sollten. Die Ergebnisse der drei Workshops wurden anschließend dem gesamten Plenum vorgestellt.

Der Gesprächsbedarf der Jugendlichen war selbst nach der Arbeit in den Workshops noch nicht gestillt. Deswegen konnten die Jugendlichen später bei einem Barcamp selbst Themen auf die Agenda setzen. Mehrere Schülerinnen und Schüler nutzten diese Gelegenheit und gründeten Arbeitsgruppen. Diskutiert wurde unter anderem über die Einführung des Wahlalters mit 14 Jahren. Aber auch die Frage, wie Politik „cool“ werden könne, beschäftigte die Teilnehmer. Das Ergebnis kann auch als ein Appell an die Schulen gewertet werden, denn die Diskussion aktueller politischer Themen im Schulunterricht war ein Vorschlag, um das politische Interesse junger Menschen früher und stärker zu wecken.

Die Abgeordneten sind sich in einer Sache sicher: „Mit einer jungen Generation, die so engagiert ist, ist die „Demokratie der Zukunft“ gesichert.“

Zur gestrigen Workshop-Veranstaltung der FDP-Bundestagsfraktion in Ottobrunn erklären die bayerischen Bundestagsabgeordneten Jimmy SCHULZ und Stephan THOMAE:

Stephan Thomae sagt:

„Ich leitete den Workshop II, das Planspiel zum Petitionsausschuss. Es war eine Freude zu sehen, wie sich die jungen Menschen mit Spaß und Engagement beteiligt haben und so spielerisch lernen konnten, wie das System des Petitionsausschusses funktioniert. Mir war es ein wichtiges Anliegen, den Jugendlichen die politische Praxis ein Stück näher zu bringen und somit auch Verständnis für demokratische Entscheidungsfindungsprozesse zu vermitteln – das ist gestern Dank vieler sehr engagierter Schülerinnen und Schüler und auch Lehrerinnen und Lehrer sehr gut gelungen.“

Jimmy Schulz sagt:

„Es war ein voller Erfolg. In meinem Workshop zur Online-Bürgerbeteiligung wurde ich gefragt: „Wie können wir uns denn beteiligen, wenn wir die Informationen gar nicht haben und keine Experten in den Themen sind?“ Das ist gerade die große Herausforderung für die Politik – viele Jungendliche wollen mitmachen. Informationen für alle verständlich zugänglich zu machen und Beteiligungsmöglichkeiten anzubieten, für die man kein Experte sein muss, das müssen wir schaffen. Gerade das Internet müssen wir hier nutzen, um neue Wege zu beschreiten.“

Fotos zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Einladung und das Programm zu Veranstaltung finden Sie hier.

Hier kommen Sie zur Facebookgruppe Demokratie der Zukunft.

Eine Übersicht über Aktionen und Papiere zur Bürgerbeteiligung der beiden Abgeordneten Jimmy Schulz und Stephan Thomae finden Sie hier.

Diese Pressemitteilung ...

100 Schüler diskutieren über die Demokratie der Zukunft

Pressemitteilungen

Ottobrunn. Bei der Veranstaltung „Demokratie der Zukunft“ im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn am 2. Februar 2012 beteiligten sich rund 100 Schülerinnen und Schüler an der Diskussion über die Demokratie der Zukunft. Die Schirmherrin der Veranstaltung, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eröffnete die Veranstaltung und stellte sich den Fragen der Jugendlichen. Zu unterschiedlichsten Themen, wie der Stabilität des Euros, Wahlen ab 16 und Volksabstimmungen auf Bundesebene, befragten sie die Ministerin. „Es ist nie zu früh, um sich mit Demokratie zu beschäftigen“, so die Ministerin.

Im Anschluss fanden drei Workshops statt. Der Internetexperte und bayerische Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz sprach mit über 30 Schülern über Online-Bürgerbeteiligung, während der jugendpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Florian Bernscheider mit den Teilnehmern über die Möglichkeiten und die Motivation des freiwilligen Engagements sprach. Der Kemptener FDP-Bundestagsabgeordnete Stephan Thomae lud zu einem Planspiel des Petitionsausschusses ein. Neben der Wahl des Ausschussvorsitzenden, der Obleute und Berichterstatter wurden über die Zukunft von vier Petitionen entschieden, wodurch die Jugendlichen die Arbeitsweise in den Ausschüssen kennenlernen sollten. Die Ergebnisse der drei Workshops wurden anschließend dem gesamten Plenum vorgestellt.

Der Gesprächsbedarf der Jugendlichen war selbst nach der Arbeit in den Workshops noch nicht gestillt. Deswegen konnten die Jugendlichen später bei einem Barcamp selbst Themen auf die Agenda setzen. Mehrere Schülerinnen und Schüler nutzten diese Gelegenheit und gründeten Arbeitsgruppen. Diskutiert wurde unter anderem über die Einführung des Wahlalters mit 14 Jahren. Aber auch die Frage, wie Politik „cool“ werden könne, beschäftigte die Teilnehmer. Das Ergebnis kann auch als ein Appell an die Schulen gewertet werden, denn die Diskussion aktueller politischer Themen im Schulunterricht war ein Vorschlag, um das politische Interesse junger Menschen früher und stärker zu wecken.

Die Abgeordneten sind sich in einer Sache sicher: „Mit einer jungen Generation, die so engagiert ist, ist die „Demokratie der Zukunft“ gesichert.“

Zur gestrigen Workshop-Veranstaltung der FDP-Bundestagsfraktion in Ottobrunn erklären die bayerischen Bundestagsabgeordneten Jimmy SCHULZ und Stephan THOMAE:

Stephan Thomae sagt:

„Ich leitete den Workshop II, das Planspiel zum Petitionsausschuss. Es war eine Freude zu sehen, wie sich die jungen Menschen mit Spaß und Engagement beteiligt haben und so spielerisch lernen konnten, wie das System des Petitionsausschusses funktioniert. Mir war es ein wichtiges Anliegen, den Jugendlichen die politische Praxis ein Stück näher zu bringen und somit auch Verständnis für demokratische Entscheidungsfindungsprozesse zu vermitteln – das ist gestern Dank vieler sehr engagierter Schülerinnen und Schüler und auch Lehrerinnen und Lehrer sehr gut gelungen.“

Jimmy Schulz sagt:

„Es war ein voller Erfolg. In meinem Workshop zur Online-Bürgerbeteiligung wurde ich gefragt: „Wie können wir uns denn beteiligen, wenn wir die Informationen gar nicht haben und keine Experten in den Themen sind?“ Das ist gerade die große Herausforderung für die Politik – viele Jungendliche wollen mitmachen. Informationen für alle verständlich zugänglich zu machen und Beteiligungsmöglichkeiten anzubieten, für die man kein Experte sein muss, das müssen wir schaffen. Gerade das Internet müssen wir hier nutzen, um neue Wege zu beschreiten.“

Fotos zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Einladung und das Programm zu Veranstaltung finden Sie hier.

Hier kommen Sie zur Facebookgruppe Demokratie der Zukunft.

Eine Übersicht über Aktionen und Papiere zur Bürgerbeteiligung der beiden Abgeordneten Jimmy Schulz und Stephan Thomae finden Sie hier.

Diese Pressemitteilung ...

meine freiheit

zum Seitenanfang