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Computerspiele sind Kulturgut und wichtiger Wirtschaftsfaktor

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Computerspiele sind Kulturgut und wichtiger Wirtschaftsfaktor

BERLIN. Zur heutigen Eröffnung der größten Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung, gamescom, erklärt der Netzpolitiker und Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Neue Medien, Jimmy SCHULZ:

Als Kulturgut sind Computerspiele längst akzeptiert und auch als wesentlicher Wirtschaftsfaktor haben sie sich in den letzten Jahren etabliert. Mit einem zu erwartenden Jahresumsatz von rund 2 Milliarden Euro in diesem Jahr hat sich die Branche zu einem bedeutsamen Markt entwickelt.

Durch Spiele für Smartphones und Tablet PCs hat die Computerspielindustrie neue Zielgruppen erschlossen. Das Innovationsdenken der Branche ist sehr zu begrüßen.

Computerspiele haben einerseits eine enorme gesellschaftliche Bedeutung für eine ganze Generation und zusätzlich sind erfolgreiche deutsche Computerspielunternehmen zum wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden, die Arbeitsplätze sichern und unsere Wirtschaft stärken. Auch im Bereich der Forschung leisten sie einen großen Beitrag zur Entwicklung neuer Technologien. Übertragungseffekte in andere Branchen schaffen wertvolle Chancen, die unser tägliches Leben revolutionieren. Computerspiele sind mittlerweile viel mehr, als nur eine Freizeitbeschäftigung.

Ich freue mich auf spannende Tage mit vielen Neuheiten und hoffe, dass ich zwischendurch auch kurz Zeit haben werde, ein paar Spiele auszuprobieren.

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