Inhalt

Pressemitteilungen

Die Zukunft der Medien liegt im Netz

BERLIN. Die netzpolitische Veranstaltungsreihe der FDP-Bundestagsfraktion "Digitale Liberale – Netzpolitik ist…" wird fortgesetzt. Die heutige Veranstaltung „Netzpolitik ist… Medienpolitik“ findet ab 13 Uhr auf der Messe communication world in München statt. Dazu erklären der Netzpolitiker der FDP-Bundestagsfraktion Jimmy SCHULZ und der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Burkhardt MÜLLER-SÖNKSEN:

SCHULZ

Das Internet wird unseren Alltag noch weiter verändern. Mit dem Online-Fernsehen werden wir eine neue Dimension des Fortschritts erleben. Denn damit erreichen Netzinhalte auch  diejenigen Menschen, die das Internet bisher weniger oder gar nicht nutzten, nämlich jeden Tag in ihren Wohnzimmern. Die Netzinhalte treten nun in direkte Konkurrenz mit den klassischen Medien und Kanälen. Wir werden uns heute deshalb ausführlich mit dieser Thematik beschäftigen. Es stellen sich viele Fragen: Brauchen wir als Verbraucher noch jemanden, der uns ein Programm plant und den Tag über vorsetzt? Vor welche Herausforderungen werden die traditionellen Rundfunkmedien gestellt? Welche Chancen bietet Online-Fernsehen bereits heute und welche Entwicklungen dürfen wir in der Zukunft erwarten? Ich freue mich, diese und weitere Fragen mit hochkarätigen Gästen diskutieren zu können.

MÜLLER-SÖNKSEN

Unser Ziel ist der Erhalt von Vielfalt auch im Internetzeitalter. Wenn die ehemals getrennten Medienmärkte im Netz verschmelzen, müssen neue Spielregeln entworfen werden. Die Verlage befürchten, dass der Rundfunk Presse macht und der Rundfunk verliert sein Sendemonopol an Plattformbetreiber. Deshalb wollen wir die Aufsicht über Rundfunk, Internet und Telekommunikation in einer zentralen Institution zusammenführen. Nach dem Grundsatz „eine Infrastruktur, eine Aufsicht, differenzierte Aufgaben“ sind wir auf der Suche nach einheitlichen Regulierungsstandards. Nur im Dialog mit den Beteiligten können wir branchenübergreifende und international tragfähige Lösungen für die Herausforderungen des Netzzeitalters finden. Diesen Dialog möchten wir auf dem Netzkongress „Netzpolitik ist … Medienpolitik“ führen.

Hintergrundinformationen und auch Vor- und Nachberichte zur Veranstaltung finden Sie hier.

Diese Pressemitteilung ...

Die Zukunft der Medien liegt im Netz

Pressemitteilungen

BERLIN. Die netzpolitische Veranstaltungsreihe der FDP-Bundestagsfraktion "Digitale Liberale – Netzpolitik ist…" wird fortgesetzt. Die heutige Veranstaltung „Netzpolitik ist… Medienpolitik“ findet ab 13 Uhr auf der Messe communication world in München statt. Dazu erklären der Netzpolitiker der FDP-Bundestagsfraktion Jimmy SCHULZ und der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Burkhardt MÜLLER-SÖNKSEN:

SCHULZ

Das Internet wird unseren Alltag noch weiter verändern. Mit dem Online-Fernsehen werden wir eine neue Dimension des Fortschritts erleben. Denn damit erreichen Netzinhalte auch  diejenigen Menschen, die das Internet bisher weniger oder gar nicht nutzten, nämlich jeden Tag in ihren Wohnzimmern. Die Netzinhalte treten nun in direkte Konkurrenz mit den klassischen Medien und Kanälen. Wir werden uns heute deshalb ausführlich mit dieser Thematik beschäftigen. Es stellen sich viele Fragen: Brauchen wir als Verbraucher noch jemanden, der uns ein Programm plant und den Tag über vorsetzt? Vor welche Herausforderungen werden die traditionellen Rundfunkmedien gestellt? Welche Chancen bietet Online-Fernsehen bereits heute und welche Entwicklungen dürfen wir in der Zukunft erwarten? Ich freue mich, diese und weitere Fragen mit hochkarätigen Gästen diskutieren zu können.

MÜLLER-SÖNKSEN

Unser Ziel ist der Erhalt von Vielfalt auch im Internetzeitalter. Wenn die ehemals getrennten Medienmärkte im Netz verschmelzen, müssen neue Spielregeln entworfen werden. Die Verlage befürchten, dass der Rundfunk Presse macht und der Rundfunk verliert sein Sendemonopol an Plattformbetreiber. Deshalb wollen wir die Aufsicht über Rundfunk, Internet und Telekommunikation in einer zentralen Institution zusammenführen. Nach dem Grundsatz „eine Infrastruktur, eine Aufsicht, differenzierte Aufgaben“ sind wir auf der Suche nach einheitlichen Regulierungsstandards. Nur im Dialog mit den Beteiligten können wir branchenübergreifende und international tragfähige Lösungen für die Herausforderungen des Netzzeitalters finden. Diesen Dialog möchten wir auf dem Netzkongress „Netzpolitik ist … Medienpolitik“ führen.

Hintergrundinformationen und auch Vor- und Nachberichte zur Veranstaltung finden Sie hier.

Diese Pressemitteilung ...

meine freiheit

zum Seitenanfang