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Jugendmedienschutz: Jetzt tragfähigen Neuanfang wagen

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Jugendmedienschutz: Jetzt tragfähigen Neuanfang wagen

BERLIN. Zur Ablehnung des Entwurfs zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags durch den Landtag Nordrhein-Westfalen erklären die Netzpolitiker der FDP-Bundestagsfraktion Sebastian BLUMENTHAL und Jimmy SCHULZ:

Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist gestoppt. Das ist Grund zur Freude für alle, die effektiven Kinder- und Jugendschutz über Symbolpolitik stellen. Tauglicher Jugendschutz im weltweiten Netz lässt sich nicht mit den Werkzeugen der analogen Welt erreichen. Die in der Novelle vorgesehenen Regelungen wie Sendezeiten für das Internet oder die Altersklassifizierung für Webseiten gehen weit an der Lebensrealität vorbei.
Ein praxistauglicher Jugendschutz im Internet muss dem besonderen Charakter eines globalen, freien und partizipativen Netzwerkes, das sich in seinen technischen und sozialen Strukturen rasant wandelt, gerecht werden. Nun sind die Länder aufgerufen, einen neuen Anlauf für einen tragfähigen, zukunftsorientierten Jugendschutz zu entwickeln.
Wir begrüßen daher die Entscheidungen in den Landtagen von Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein, wo sich die FDP dafür eingesetzt hat.

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BERLIN. Zur Ablehnung des Entwurfs zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags durch den Landtag Nordrhein-Westfalen erklären die Netzpolitiker der FDP-Bundestagsfraktion Sebastian BLUMENTHAL und Jimmy SCHULZ:

Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist gestoppt. Das ist Grund zur Freude für alle, die effektiven Kinder- und Jugendschutz über Symbolpolitik stellen. Tauglicher Jugendschutz im weltweiten Netz lässt sich nicht mit den Werkzeugen der analogen Welt erreichen. Die in der Novelle vorgesehenen Regelungen wie Sendezeiten für das Internet oder die Altersklassifizierung für Webseiten gehen weit an der Lebensrealität vorbei.
Ein praxistauglicher Jugendschutz im Internet muss dem besonderen Charakter eines globalen, freien und partizipativen Netzwerkes, das sich in seinen technischen und sozialen Strukturen rasant wandelt, gerecht werden. Nun sind die Länder aufgerufen, einen neuen Anlauf für einen tragfähigen, zukunftsorientierten Jugendschutz zu entwickeln.
Wir begrüßen daher die Entscheidungen in den Landtagen von Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein, wo sich die FDP dafür eingesetzt hat.

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