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Mehr Mut beim Urheberrecht

BERLIN. Zum heutigen Welttag des geistigen Eigentums erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Unterausschuss „Neue Medien“ und Mitglied im Innenausschuss Jimmy SCHULZ:

Am Anfang dieser Wahlperiode habe ich vorgeschlagen, ein weißes Blatt Papier zu nehmen und eine Idee für ein Urheberrecht zu entwicklen, die als Leuchtfeuer dienen und Orientierung für zukünftige Gesetzesinitiativen bieten kann.  Damit haben wir angefangen - im Bundestag in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft und auf internationaler Ebene beim Internet Governance Forum.

Das Urheberrecht ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur, und natürlich müssen Kreative angemessen entlohnt werden. Gerade deswegen können wir nicht mehr an den bisherigen Regeln aus dem analogen Zeitalter festhalten. Und dies muss international betrachtet werden, denn nationale Alleingänge werden bei dieser globalen Herausforderung keine Zukunft haben.

Ich bin optimistisch: Noch nie zuvor wurden so viele Werke, sei es Musik, Filme oder Bücher, auf verschiedenste Weise produziert und geteilt. Das bereichert die Gesellschaft mehr denn je. Und Menschen sind kreativ. Seien es das Crowdfunding- Unternehmen Kickstarter, Spotify, iTunes oder auch einzelne Selfmade-Künstler, es gibt bereits zahlreiche erfolgreiche Beispiele. Auch die klassischen Inhaltsmittler haben noch Vorteile in den Bereichen Marketing und Großdistribution. Die kreativsten Unternehmen werden überleben.

Wir werden die Diskussionen zum Thema Urheberrecht weiterhin intensiv begleiten, in der nächsten Wahlperiode im Bundestag in einem Ausschuss für Netzpolitik.

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BERLIN. Zum heutigen Welttag des geistigen Eigentums erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Unterausschuss „Neue Medien“ und Mitglied im Innenausschuss Jimmy SCHULZ:

Am Anfang dieser Wahlperiode habe ich vorgeschlagen, ein weißes Blatt Papier zu nehmen und eine Idee für ein Urheberrecht zu entwicklen, die als Leuchtfeuer dienen und Orientierung für zukünftige Gesetzesinitiativen bieten kann.  Damit haben wir angefangen - im Bundestag in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft und auf internationaler Ebene beim Internet Governance Forum.

Das Urheberrecht ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur, und natürlich müssen Kreative angemessen entlohnt werden. Gerade deswegen können wir nicht mehr an den bisherigen Regeln aus dem analogen Zeitalter festhalten. Und dies muss international betrachtet werden, denn nationale Alleingänge werden bei dieser globalen Herausforderung keine Zukunft haben.

Ich bin optimistisch: Noch nie zuvor wurden so viele Werke, sei es Musik, Filme oder Bücher, auf verschiedenste Weise produziert und geteilt. Das bereichert die Gesellschaft mehr denn je. Und Menschen sind kreativ. Seien es das Crowdfunding- Unternehmen Kickstarter, Spotify, iTunes oder auch einzelne Selfmade-Künstler, es gibt bereits zahlreiche erfolgreiche Beispiele. Auch die klassischen Inhaltsmittler haben noch Vorteile in den Bereichen Marketing und Großdistribution. Die kreativsten Unternehmen werden überleben.

Wir werden die Diskussionen zum Thema Urheberrecht weiterhin intensiv begleiten, in der nächsten Wahlperiode im Bundestag in einem Ausschuss für Netzpolitik.

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